Kunst nach 45 - Das Spätwerk ehemaliger Novembristen

Kunst nach 45 - Das Spätwerk ehemaliger Novembristen

Ausstellungsjahr: 
2015

Kunst nach 45 - Das Spätwerk ehemaliger Novembristen

 

Die Jahre zwischen 1933 und 1945 bedeuteten für viele Mitglieder der Novembergruppe – wie für fast alle deutschen Künstler – einen gravierenden Einschnitt in ihrem Leben und Schaffen: 1933 verboten die Nationalsozialisten die Künstlervereinigung. Vier Jahre später wurden auch Bilder der Novembristen aus öffentlichen Sammlungen entfernt und in der NS-Ausstellung „Entartete Kunst“ diffamierend präsentiert. Auf Diskriminierung und Repressalien reagierten die meisten Künstler mit dem Rückzug ins Private. Schließlich wurden im Krieg die Ateliers vieler bildender Künstler in den Städten durch Bombenangriffe zerstört. Nach dem Kriegsende 1945 setzte in allen Bereichen ein kreativer Neubeginn ein. Die einen knüpften an ihr Schaffen der Zwanzigerjahre an. Die anderen suchten nach neuen Inhalten und fanden zu einer gänzlich neuen Farb- und Formensprache, inspiriert durch die internationale Kunstentwicklung. Künstler der Ausstellung: Hans Brass, Max Burchartz, Erwin Hahs, Hannah Höch, Willy Robert Huth, Ida Kerkovius, Bernhard Klein, Thilo Maatsch, Otto Möller, Rudolf Möller, Emy Roeder, Gabriel Pellon 

 

Von Otto Möller wurde das Werk "Wartende I" aus dem Jahr 1951 (Öl auf Leinen, 42,5 x 50 cm) gezeigt. 

 

Laufzeit der Ausstellung: 30. Januar 2015 bis 18. April 2015

Eröffnung der Ausstellung: 29. Januar 18 bis 21 Uhr 

 

Kontakt

 

Salongalerie "Die Möwe" 

Invalidenstraße 90

10115 Berlin 

 

Öffnungszeiten

 

Mittwoch bis Samstag 12-18 Uhr und nach Vereinbarung

mail@salongalerie-die-moewe.de
www.salongalerie-die-moewe.de

 


Laufzeit: 30. Januar 2015 bis 18. April 2015