Freiheit. Die Kunst der Novembergruppe 1918-1935

Freiheit. Die Kunst der Novembergruppe 1918-1935

Ausstellungsjahr: 
2019

Der pluralistisch verfasste Verein war offen für alle Stilrichtungen der Bildenden Kunst, für Architekt*innen, Schriftsteller*innen, Komponist*innen und Filmemacher*innen. Eine Plattform für Freiheit, Demokratie und Vielfalt. 

Von 1919 bis 1932 realisierte die Novembergruppe knapp 40 Ausstellungen, veröffentlichte Publikationen und veranstaltete Konzerte, Lesungen, Feste und Kostümbälle. So wurde die Gruppe auf vielen Ebenen zur Kunstvermittlung der Moderne und sorgte für Gesprächsstoff und heftigen Streit. Mit 119 Werken von 69 Künstler*innen, darunter 48 Gemälde, 14 Skulpturen, 12 Architekturmodelle und - zeichnungen, feiert die Berlinische Galerie mit dieser allerersten umfassenden Überblicksschau den 100. Geburtstag der Künstlergruppe. 

Künstler*innen (Auswahl): Rudolf Belling, Otto Dix, Max Dungert, Theo von Doesburg, Curt Ehrhardt, Otto Freundlich, Paul Goesch, Walter Gropius, George Grosz, Oswald Herzog, Hannah Höch, Issai Kulvianski, Paul Kleee, El Lissitzky, Moriz Melzer, Erich Mendelsohn, Ludwig Mies van der Rohe, Lázlo Maholy-Nagy, Piet Mondrian, Otto Möller, Max Pechstein, Iwan Puni, Hans Richter, Emy Roeder, Georg Scholz, Kurt Schwitters, Fritz Stuckenberg, Max Taut und Georg Tappert. 

Otto Möller war mit vier Werken auf der Ausstellung vertreten. 

Kontakt

Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur 

Alte Jakobstraße 124-128

10969 Berlin

bg@berlinischegalerie.de

Tel.: + 49 (0) 30-789 02- 600

Fax: + 49 (0) 30-789 02-700

 

Öffnungszeiten: Mi-Mo 10-18 Uhr, Dienstag geschlossen

 


Laufzeit: 23. Februar 2020